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Nahrungstherapie in der chinesischen Medizin

In der chinesischen Medizin ist die Grenze zwischen Ernährung und Therapie fließend. Nahrung ergänzt oft Kräutertherapie und umgekehrt. Die Analyse einzelner Nahrungsmittel und deren Zerlegung in einzelne Bestandteile ist der Chinesischen Ernährungslehre fremd. Nahrung wird als harmonisches Ganzes und in sich abgestimmt betrachtet. Nahrungsmittel werden aufgrund ihres Geschmacks, thermischer Wirkung, Yin-Yang-Eigenschaften, Wirkrichtung, Organbezug und Qi-Gehaltes eingeteilt. Die Wirkungsrichtung kann aufwärts, abwärts, nach innen oder nach außen sein.

Die Fünf-Elemente-Theorie verbindet die Eigenschaften von körperlichen und seelischen Funktionen des Organismus. Gerüche, Gemütslage, Geschmack, Körpergewebe und -funktionen haben hier ihre Entsprechungen. Dem gemäß werden auch die Nahrungsmittel eingruppiert. Sie entfalten ihre Wirkung ebenso auch nach den Geschmäckern.

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